Auf zu neuen Abenteuern -Chao! Pferdehof

Irgendwie ist alles außer Kontrolle geraten.

Von Anfang an hatte Zottel ein schlechtes Gefühl bei der Sache. Begonnen hat alles damit, das vor zwei Monaten ein neuer Esel namens Petro zu uns auf die Weide gekommen ist. Wir haben Ihn liebevoll bei uns aufgenommen und ihm alles gezeigt. Selbst die stolzen Pferde nebenan haben aufgehört die Nase über ihn zu rümpfen. Dann haben wir eines Tages plötzlich angefangen täglich gemeinsam mit Sandra und zwei Fremden seltsame Ausflüge zu unternehmen. Doch bei unserem letzten Ausflug sind wir nicht mehr zurück gekeht. Ich, Zottel, habe mir zwar den Weg gemerkt, aber diese doofen Fremden, Ma+Ya, laufen immer falsch – seit zwei Wochen schon. Warscheinlich war alles ein abgekartetes Spiel und dieser Betrüger Petro wollte uns unseren schönen bequemen Rasenmäherjob rauben. „Auf zu neuen Abenteuern -Chao! Pferdehof“ weiterlesen

Auf zu neuen Abenteuern

Iaahhhh, Iaaahhhh, Iaaaahh…

Wir sind angekommen und werden gleich lautstark begrüßt von Petro, Zottel und Emil. Die Drei sind echte Esel auf dem Pferdehof meiner kleinen Schwester Sandra im tiefsten Niederbayern. Die Luft hier riecht nach Wald, Wiese und Pferdemist. Zu essen gibt es jeden Tag frisch geerntetes Gemüße aus dem Garten der Nachbarin. Doch was sich nach Ferien auf dem Bauernhof anhört ist der Begin unseres neuen Abenteuers. Wir sind hier um uns neue Freunde zu suchen – Esel… „Auf zu neuen Abenteuern“ weiterlesen

Welcome to the USA

Der internationale Flugverkehr in Südamerika kennt nur LATAM, ein Monopol. Dieses Monopol kassiert für One-Way-Flüge meist das gleiche wie für Return-Flüge, manchmal auch mehr. Der einzig halbwegs bezahlbare Flug war mit Billigfliegern 4 mal umsteigen u.a. in den USA. Da natürlich jeder in den selbsternannten großartigsten Staat des Universiums möchte verzichtet die USA als einziges Land der Welt auf einen Transitbereich in den Flughäfen, was uns einen Eintagesaufenthalt in den USA beschert.

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Endlich Tiere – der Amazonas

Zum Abschluß unserer Südamerikareise haben wir uns noch einen Abstecher tief ins Herz des Amazonasgebites gegönnt. Von Iquitos aus ging es mit dem Boot gut 150km Flußaufwärts in ein von Menschen bisher weitgehend verschontes Gebiet. Die geringe Besiedelung und landwirtschaftliche Nutzung verdankt die Region der Tatsache, dass das flache Amazonasgebiet in der mehere Monate dauernden Regenzeit nahezu vollständig Meter tief in den Fluten versinkt. Als wir zum Ende der Regenzeit im April da sind ist alles ein einziger großer See aus dem überall Bäume empor ragen.

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