Der Wolf der Páramo

Sie wird Páramo gennant, die Steppe der Hochanden. Sie besteht aus hohen Berggipfeln, kleinen Bergseen, viel Moss und Gras. Oft ist die Landschaft eingehüllt in Wolken die feinen Sprühregen brigen. Eine große Páramolandschaft findet sich nur 50km von der Metropole Quito entfernt in menschenleeren Nationalpark Cayambe-Coca.

Wir besuchen den Park auf der Suche nach Wildtieren. Die Rangerin erzählt uns vom Wolf der Páramo, Bergtapieren und Bären. Wir eilen los, zu Fuß den dichten Wolken entgegen. Wir halten regelmäßig inne um in den Hügel und Gräsern nach Tieren ausschau zu halten. Es fängt an zu regnen und unsere Hoffung Tiere zu erspähen schwindet. Aber der Wolf der Páramo ist dieses Sauwetter wohl schon gewöhnt und spaziert uns stolz entgegen.

Ein weiterer Fuchs hat es sich bei der Rangerhütte bequem gemacht
Nach unsere Wanderung haben wir im Auto noch 3 Stunden auf die Bergtapiere gewartet – erfolglos. Warscheinlich haben die uns zusamnen mit den Bären aus dem Gebüsch heimlich beobachtet und ausgelacht.

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